Neuheiten

ELOTEST EC15

Kompakter Hochleistungsrotor zur berührungslosen Durchlaufprüfung von
Rundmaterialien wie Drähten, Stäben und Rohren im Abmessungsbereich von 1,5 – 15 mm.
Aufgebaut in einem hochfesten eloxierten Aluminiumgehäuse dient dieser Rotor zur
Erfassung von Längs- und Querfehlern mit Längskomponenten ab 20 µ Fehlertiefe.
Durch seine kompakte Bauform lässt sich der Rotor sehr leicht in bestehende
Prüfstraßen oder Transportlinien einbinden. Die mittlere Durchlaufhöhe beträgt 35 mm.
Zur Prüfung im gesamten Abmessungsbereich von 1,5 – 15 mm stehen
die starren RD- oder einstellbare RDE-Rotier-Prüfdüsen zur Verfügung.
Die Prüfspurbreite wird entsprechend der Aufgabenstellung durch angepasste Sensorik definiert.
Der schmutzgeschützte (Labyrinth-Dichtung), präzisionsgelagerte Rotor mit berührungslosen,
wartungsfreien Prüfsignalübertragern wird mit 3.000 U/min betrieben. Der Antrieb erfolgt durch einen 24 V Motor.

 Datenblatt Elotest EC15

 

ELOTEST IS500

Hauptmerkmal der neuen Gerätefamilie ist die volldigitale Signalverarbeitungskette auf der NF-Seite (nach der Demodulation)mit extrem großer Bandbreite von 10 kHz und mit ultraschneller Multiplexfähigkeit von 32 kHz Multiplexrate (Sensor zu Sensor). Die volle Dynamik von 96 dB (digital) über den Frequenzbereich von 10 Hz bis 12 MHz spricht für sich. Auch die Darstellung ist etwas Besonderes:Auf digitalem Wege wird die Anzeige einer analogen Bildröhre simuliert mit einstellbarer Nachleuchtdauer und mit bisher unerreichter Schärfe und Brillanz - schlichtweg die beste analoge Anzeige, wenn sie nicht digital wäre, damit eine unauffällige Verbindung von traditionell Bewährtem mit modernster Technik.

 Datenblatt Elotest IS500

 

ELOTEST M3

ELOTEST M3 im Pultgehäuse - leicht und klein in der Abmessung - groß in der Leistung

Wer das weltweit kleinste Voll-Wirbelstrom-Prüfgerät ELOTEST M2 V3 kennt, der wird das jüngste Mitglied dieser Produktfamilie ganz sicher begrüßen: das neue ELOTEST M3 hat die gleichen Leistungsdaten wie das M2 V3, es hat aber ein wesentlich größeres Display. Immer dann, wenn eine besonders hohe Auflösung am Bildschirm erforderlich ist, wenn diffizile Aufgaben erledigt werden müssen oder wenn beide Hände gebraucht werden und damit das Gerät abgestellt werden muss, oder wenn mehrere Prüfer gleichzeitig die Anzeige verfolgen wollen ist das neue ELOTEST M3 unschlagbar.

Dabei sind die typischen Leistungsdaten durchaus beachtlich:

  • Kompletter Frequenzbereich von 10 Hz bis 12 MHz
  • Alle Filterfunktionen (Tiefpass, Hochpass, Bandpass) (optimierte Spezialfi lter für Rotorbetrieb)
  • Großer Verstärkungsbereich
  • 2-Frequenz-Betrieb, unabhängig einstellbar (1 Sensor)
  • Piktogrammgeführte Bedienung über 10 Tasten (Kompensation doppelt)
  • Alle handelsüblichen Sensoren anschließbar
  • Serienmäßig für Rotorbetrieb eingerichtet

Seinen Einsatz findet das ELOTEST M3 vorwiegend bei der Handprüfung von Oberflächen, Bohrungen und verdeckten Strukturen sowie bei der Messung von Leitfähigkeiten und Schichtdicken.

 Datenblatt Elotest M3

 

SICOR

Was ist SICOR?

SICOR ist zunächst ein Kunstwort, das aus den Anfangsbuchstaben der englischen Worte „Speed Induced Current On Rails" zusammengezogen ist. Es bezeichnet ein neues Messverfahren für die Prüfung von verlegten Eisenbahnschienen auf nicht oberflächenoffene (verdeckte) Schädigungen am Schienenkopf, und zwar speziell im Tiefenbereich von etwa 1 bis 10mm unterhalb der Oberfläche. Damit ist genau der Tiefenbereich prüfbar, der als „Problemzone" bekannt ist, weil er zu tief für die üblichen Wirbelstromverfahren ist und nicht tief genug für die üblichen Ultraschallverfahren. Im Folgenden soll das Funktionsprinzip von SICOR näher erläutert werden.

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