ZfP-Verfahren im Praxisvergleich

Der sichere Blick ins Material: ZfP-Verfahren im direkten Vergleich
03. September 2026 – Rohmann GmbH, Carl-Benz-Str. 23, 67227 Frankenthal
Aussagekraft, Einsatzmöglichkeiten und Nachweisgrenzen verschiedener Prüfmethoden praxisnah gegenübergestellt
Welche zerstörungsfreien Prüfverfahren eignen sich für welche Fehlerbilder? Wo liegen die jeweiligen Stärken der Verfahren und wo ihre technischen oder anwendungsbezogenen Nachweisgrenzen? Und wann ist es sinnvoll, mehrere Verfahren miteinander zu kombinieren?
Diese Fragen stehen im Mittelpunkt unserer Fachveranstaltung „Der sichere Blick ins Material: ZfP-Verfahren im direkten Vergleich“ am 02. und 03. September 2026 in Frankenthal.
Im Fokus stehen drei zentrale Verfahren der zerstörungsfreien Prüfung:
- ET – Wirbelstromprüfung
- UT – Ultraschallprüfung
- MT – Magnetpulverprüfung
Anhand typischer Fehlerbilder und praxisnaher Anwendungsfälle erläutern erfahrene Referenten die jeweiligen Einsatzmöglichkeiten, die Aussagekraft der Verfahren sowie die Grenzen der Nachweisempfindlichkeit. Dabei wird auch deutlich: In der Praxis gibt es nicht immer „das eine“ richtige Verfahren. Je nach Werkstoff, Bauteilgeometrie, Fehlerart und Prüfumgebung kann die Kombination mehrerer Prüfverfahren sinnvoll sein, um eine belastbare Bewertung zu erhalten.
Ziel ist es, Anwendern, Entscheidern und Qualitätsverantwortlichen eine fundierte Orientierung für die Auswahl des passenden Prüfverfahrens zu geben und wann eine Kombination von Verfahren die bessere Lösung ist.
Nach den Fachvorträgen findet eine Podiumsdiskussion statt, in der die Verfahren gemeinsam gegenübergestellt, Kombinationsmöglichkeiten diskutiert, Praxiserfahrungen eingebunden und Fragen aus dem Teilnehmerkreis aufgegriffen werden.