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ROHMANN Wirbelstrom-Prüfgeräte und -Systeme
Seit 1977 entwickeln, produzieren und vertreiben wir Wirbelstrom-Prüfgeräte und -Systeme, die heute weltweit in der Riss-, Wärmebehandlungs-, Materialverwechslungs- und Schleifbrand-Prüfung zum Einsatz kommen. Prüflösungen für jede Anforderung und jeden Anspruch. Made in Germany.

PL 600

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ELOTEST PL600

Anwendung

FastSort – schnelle Sortierung mit 1, 4 oder 8 Frequenzen – wahlweise mit Oberwellenanalyse zur Bestimmung von Materialeigenschaften, Härteunterschieden und/oder geometrischen Variationen

Anwendung

ELOTEST PL600/R „Remote“ und ELOTEST PL600/RC bieten sämtliche Funktionalitäten ohne Einschränkungen, und werden über einen Touchscreen oder einen PC-Client ferngesteuert

Anwendung

Wirbelstromprüfung mit Toleranzbandschwelle zur Prüfung des Härteverlaufs an Wellen. Die Toleranzbandschwelle nutzt wegbasierte Wirbelstromsignale.

Anwendung

ELOTEST PL600 mit HDR18 und rotierender Topfsonde zur Rissprüfung am Schraubenkopf. Industrieller Hochleistungsrotor (HDR) zur Prüfung von Bohrungen, Schraubenkopf, Muttern, etc.

Anwendung

Elektromechanische Abstandskompensation regelt exakt den Abstand innerhalb eines Bereiches von maximal 15 mm durch Positionieren des Sensors. Der Abstand des Sensors relativ zum Prüfteil ist ein entscheidender Faktor für die Empfindlichkeit bei der Wirbelstromprüfung

Anwendung

Verschiedene Multiplex-Anwendungen z.B.: Parameter- und Sensormultiplex für bis zu 64 virtuelle Muxkanäle pro Kanal, Multiplexrate bis zu 250 kHz, interner Sensormultiplexer für zwei Sensoren, Ansteuerung externer Sensormultiplexer

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Häufig gestellte Fragen

 Was ist Wirbelstromprüfung?

Mit der Wirbelstromprüfung lassen sich Gegenstände aus elektrisch leitfähigen Werkstoffen auf Unversehrtheit, Zusammensetzung und Vergütungszustand oder auch auf geometrische Abmessungen hin überprüfen. Dabei stützt sich die Wirbelstromprüfung auf die Physik der elektromagnetischen Felder.

Wie entsteht Wirbelstrom?

Ein stromdurchflossener elektrischer Leiter ist von einem kreisförmig verlaufenden Magnetfeld (Wirbelfeld) umgeben. Wird nun der gerade Leiterdraht zu einer kreisförmigen Leiterschleife gewunden, so überlagern sich die wirbelartig verlaufenden Feldlinien derart, dass sie einen magnetischen Dipol (mit Nord-/Südpol-Struktur) ausbilden.

Was bedeutet Eindringtiefe?

Die Wirbelstromprüfung ist prinzipiell als Oberflächenprüfverfahren einzustufen. Verfahrensbedingt konzentrieren sich die induzierten Wirbelströme auf eine mehr oder weniger dünne oberflächennahe Schicht. Die stärksten Wirbelströme fließen unmittelbar an der Oberfläche. Deshalb kann dort die maximale Prüfempfindlichkeit erzielt werden.

Was sind Sensoren?

Die Kunst der Sensorentwicklung besteht in der Realisierung eines Sensoraufbaus, der mit der benötigten Prüffrequenz, das erforderliche Magnetfeld (und damit das Wirbelstromfeld) in der optimalen Ausrichtung und erforderlich Stärke an den ‚Prüfort‘ im Werkstück bringt und dabei stets unerwünschte Effekte möglichst minimiert.

Welche Sensoren werden verwendet?

Grundsätzlich unterscheidet man zwei Hauptgruppen von Sensoren: Durchlaufsensoren und Tastsensoren. Bei Durchlaufsensoren wird unterschieden in: Außendurchlauf-Sensor, der den Prüfgegenstand umschließt und durch diesen hindurch geführt (z.B. Stabprüfung mit umfassenden Prüfspulen) wird und Innendurchlauf-Sensor, der von dem Prüfgegenstand umschlossen wird, d.h. der Sensor wird durch den Prüfgegenstand hindurchgeführt (z.B. bei der Innenrohrprüfung). Durchlaufsensoren erfassen immer einen vollständigen Umfangsabschnitt des Prüfgegenstandes, außen oder innen.

Welche Prüffrequenz wird benötigt?

Bei der Auswahl der Prüffrequenz für die Wirbelstromprüfung sind die spezifischen Anforderungen der Anwendung und des zu verwendenden Sensors zu berücksichtigen. Der für den Sensor empfohlene Frequenzbereich sollte dem Sensordatenblatt des Herstellers entnommen werden.

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